Dominic Müller

 

 

 

Der Brexit

Die Engländer sind in der Europäischen Union. Nun wollen sie nicht mehr dazu gehören. Sie haben darüber abgestimmt. So wie die Schweizer haben auch sie dem Rest der Welt komplett getrotzt. Aber wenn jemand komplett nicht weiss was er will, sind das die Briten. Einmal für die Union, einmal dagegen. Theresa May ist ihre Premierministerin. Sie versuchte alles um einen geordneten Austritt zu ermöglichen. Alle Bemühungen halfen jedoch nichts. Alle Parlamentsabgeordneten schreien laut durcheinander und kommen zu keinem gemeinsamen Beschluss. Der Austrittstermin wird immer wieder verschoben. Die Nordiren sind am blödesten dran, sie bekommen bei einem ungeordneten Austritt Grenzen zum übrigen Irland. Wenn nicht die Europäische Union die Geduld verliert, kann es so noch lange weiter gehen. Theresa May hat mit Rücktritt gedroht. Das Parlament müsste einen neuen Premier wählen und käme noch mehr in Bedrängnis. Eine erneute Volksabstimmung wird angestrebt. Weil aber niemand komplett weiss was werden wird, fördern sie diese Idee nicht. Den Entscheid wird letztlich die Europäische Union treffen indem sie die Briten einfach hinaus werfen wird. Eine Mehrheit kommt nie zustande, weil die Parteien zu sehr uneins sind. Ein Hinausschieben bringt nichts. Wenn sie rausfliegen ohne Abkommen, sind sie saublöd dran. Ihre Handelsbeziehungen werden schwierig werden ohne Rahmenabkommen. Womit die Schweiz bereits Erfahrungen gemacht hat.

 

Unsere Bundesräte

Wir haben sieben Bundesräte. Sie werden nicht vom Volk gewählt. Sie werden von der Nationalversammlung gewählt. Die Parteien machen unter sich aus wer gewählt werden soll. Wenn einer oder eine Bundesrat werden will muss er oder sie im richtigen Moment der richtigen Partei angehören. Frauen kommen weniger oft zum Zug als Männer. Wenn sie gewählt sind, müssen sie im Kollegium arbeiten. Sie haben jeder ein eigenes Departement. Auf ihre eigene Art kommunizieren sie der Bevölkerung was sie zu tun gedenken. Wenn ein kompliziertes Dossier vorliegt, kommt es meistens zu einer Volksabstimmung. Wenn komplett noch nicht klar ist worum es geht, kann ein Volksentscheid auch nicht weiter helfen. Einmal entschieden, ist es schwierig zurück zu krebsen. Querulanten kommen im Bundesrat nicht gut an. Einmal im Bundesrat muss es schon dumm gehen bis einer wieder abgewählt wird. Auf einmalige Art wird die Schweiz regiert. Aber auf manchmal ungute Art ist komplett alles vom Volk beeinflussbar. Auf der ganzen Welt gibt es kein Land das derart vom Volk bestimmt wird. Wenn im Volk Uneinigkeit besteht, kann das bombig die Bundesräte bei der Arbeit hindern. Zum Beispiel bei der Altersversorgung oder bei der komplett verfahrene Ausländerfrage.

 

Für eine gerechtere Welt   

Gott muss abwesend sein, wenn komplett  alle spinnen, müsste er doch Ordnung machen. Auf gute Art gehen die Schüler auf die Strasse. Am besten gefällt mir, dass sie dafür die Schule schwänzen. Für mich ist es schwierig die Lage zu überblicken. Wenn ich die Nachrichten lese bin ich schockiert über die Zustände dieser Welt. Wieso muss heute jedermann alles haben? Wer reich ist kauft sich was er will. Mich widert an, dass noch immer die lohnend Allerreichsten jeweils jährlich extra erwähnt werden. Wie ich auch nicht gut zu sprechen bin auf alle, die noch nicht gemerkt haben, dass unsere Welt langsam aber doch stetig schlechter wird. Die Jugend geht nun für den Schutz des Klimes auf die Strasse. Ausgerechnet eine junge Frau mit Autismus war es, die den Mut hatte sich zu profilieren. Sie durfte sogar am Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen. Weil Greta mutig war, sind es nun die mormalen jungen Leute auch, nur sollten nun Taten folgen. Von den Politikern ist nichts zu erhoffen, sie sind sich zu uneinig. Die meisten Menschen wissen was zu tun wäre, aber zuerst kommen sie und dann die anderen. Jeder weiss was der andere tun müsste. Wer nicht gerne in der Weltgeschichte herumfliegt ist gegen das Fliegen. Wer gerne grosse Autos fährt ist für den Ausbau der Strassen. Sie verpesten die Luft und es stört sie nicht. Womit ist der Umwelt zu helfen? Wenn wir alle in der Welt überleben wollen, müssen wir etwas tun. Wenn wir weniger Energie verbrauchen würden, gäbe es weniger schädliche Abgase. Auf gute Art wird schon viel getan, aber eben doch noch zu wenig. Ich weiss, dass auch ich etwas tun kann. Ich bin verrückt nach elektronischen Kommunikationsmitteln. Wenn ich mich einschränken muss, ist das aber schlimmer als krank sein. Wer komplett auf alles verzichten wollte, müsste wohl über kurz oder lang aufgeben. Es gibt keine andere Lösung als alle gemeinsam etwas zu tun.